“show me the meaning of being lonely"


«Warum sollte ich mich einsam fühlen, wenn ich alleine bin?» heisst es im Film Strangers (2017) von Lorenz Sutter. Gute Frage - und warum fühlen wir uns überhaupt einsam? 

Und das nicht nur, wenn wir alleine sind sondern auch in Gesellschaft. Was löst bei uns das Gefühl der Einsamkeit aus? Und wie fühlt sie sich an, die Einsamkeit? Wo und wann sind wir einsam, wie beeinflusst das unsere Wahrnehmung und verschiebt sie womöglich vom Positiven ins Negative oder umgekehrt?

Für unsere Auseinandersetzung mit dem Thema beschäftigen wir uns mit persönlich erfahrener Einsamkeit, mit ihren verschiedenen Erscheinungsformen und Facetten und unseren unterschiedlichen Arten mit ihr umzugehen.

In unserem Tanztheaterstück voller Bilder und Atmosphären nehmen wir die Zuschauenden mit auf eine assoziative Reise, in der mit Bewegung, Sprache und elektronischer Live-Musik Einsamkeit erzählt, erforscht, erfahren, ausgehalten, verflucht, gesucht, begrüsst, empfangen, gehört und besungen wird.

Von und mit:

Vinzent Gisi (Spiel), Annina Polivka (Spiel), Olivia Ranzoni (Spiel), David Werner (Spiel), Sebastian Gisi (Inszenierung), Lukas Huber (Sounddesign).

Johanna-Maria Raimund (Dramaturgie & Produktionsleitung),  Johanna Heusser (Choreographische Unterstützung)                                                                                                                                                            Pina Schläpfer (Technik)


Voraufführungen 2018 im Gaskessel, Bern: 22., 23. und 24. November 2018, jeweils 20 Uhr.


Basler-Premiere 7. März 2019  in der Druckereihalle im Ackermannshof, Basel 

weitere Vorstellungen  8. und 9. März. jeweils um 20:00 Uhr

TICKET-RESERVATIONEN: info@landholzproduction.com


Am 8. März um 18:00 Uhr lud Landholz in Kooperation mit dem Philosophicum zum Podiumsgespräch zum Thema «Einsamkeit»:         

Mit Stefan Brotbeck (Philosoph, Philosophicum), Sebastian Gisi (Inszenierung "Show me the meaning of being lonely), Tobias Krieger (Universität Bern, Klinische Psychologe und Psychotherapie) und Nadine Reinert (Moderation, Philosophicum). Weitere Infos dazu Hier


Unterstützt durch die Abteilung Kultur Basel-Stadt, Ernst Göhner Stiftung, Schweizer Interpretenstiftung & DOMS Stiftung

copyright: Landholz Production 2019